KEYNOTES

Orientierung für eine Arbeitswelt, in der KI mitarbeitet.

Meine Keynotes verbinden technologische Einordnung mit Fragen der Führung, Verantwortung und Zusammenarbeit. Das Publikum bekommt keine Tool-Show, sondern einen verständlichen Rahmen für die nächsten Entscheidungen.

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DIE PASSENDE PERSPEKTIVE

Nicht jede Veranstaltung braucht dieselbe Keynote.

Manchmal geht es um die eigene Führungsrolle. Manchmal um gemeinsame Regeln im Team. Manchmal um HR, Mitbestimmung oder die menschliche Seite der Veränderung.

Deshalb gibt es nicht die eine KI-Keynote für alle. Es gibt unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Grundfrage:

Die Keynotes

4 PERSPEKTIVEN FÜR DEN KI-WANDEL

Keynote 1

Souverän führen im KI-Wandel

Worum es geht

KI verändert Führung nicht automatisch. Sie verändert aber die Bedingungen, unter denen Führung stattfindet: Tempo, Informationsmenge, Erwartungen, Delegation und Kontrolle.

Die Keynote zeigt, wie Führungskräfte Orientierung schaffen, Unsicherheit ansprechbar machen und Verantwortung im Team sichtbar halten.

Typische Fragen im Raum

  • Wie führe ich, wenn sich Arbeitsweisen schneller verändern als Regeln entstehen?
  • Was kann ich an KI delegieren und was nicht?
  • Wie gebe ich meinem Team Orientierung, ohne schon auf alles eine fertige Antwort zu haben?

Das Publikum nimmt mit

  • ein klareres Bild der eigenen Führungsverantwortung
  • Leitfragen für Entscheidungen unter Unsicherheit
  • einen realistischen Blick auf KI als Unterstützung und nicht als Ersatz für Führung

Geeignet für

Führungskräfte-Events, Management-Tagungen, Leadership-Programme und Change-Formate

Keynote 2

KI ist Entwurf. Der Mensch bleibt verantwortlich.

Worum es geht

KI-Ergebnisse wirken oft erstaunlich fertig. Genau deshalb müssen Menschen genauer hinschauen. Ein Entwurf ist noch kein belastbares Ergebnis.

Die Keynote ordnet ein, welche Prüfung ein KI-Ergebnis braucht, welche Qualitätsmaßstäbe wichtig sind und warum Verantwortung nicht an ein Tool weitergegeben werden kann.

Typische Fragen im Raum

  • Wie prüfen wir KI-Ergebnisse sinnvoll?
  • Wer entscheidet, ob ein Entwurf verwendet werden darf?
  • Wie unterscheiden wir Zeitgewinn von voreiligem Handeln?

Das Publikum nimmt mit

  • ein einfaches Bild für die Rollen von Erstellen, Prüfen und Verantworten
  • Fragen zur Qualitätsprüfung
  • eine gemeinsame Sprache für Grenzen und sinnvolle Nutzung

Geeignet für

Unternehmensveranstaltungen, Führungskreise und bereichsübergreifende Formate

Keynote 3

KI im Arbeitsalltag: Klar entscheiden, gut zusammenarbeiten

KI verändert, wie Aufgaben vorbereitet, Entscheidungen getroffen und Ergebnisse weitergegeben werden.

Diese Keynote zeigt, wie Teams eine gemeinsame Arbeitsweise entwickeln: Wer nutzt KI wofür? Was muss vor der Verwendung geprüft werden? Und wie bleiben Zusammenarbeit, Vertrauen und Verantwortung im Alltag erhalten?

Wo Teams unterschiedliche Erwartungen an Tempo, Qualität und Sicherheit haben, hilft ein gemeinsamer Rahmen. Die Keynote zeigt, wie Beteiligte ihre Perspektiven produktiv zusammenbringen und KI in eine Arbeitsweise übersetzen, die im Alltag trägt.

Typische Fragen im Raum

  • Wer nutzt KI wofür?
  • Was muss vor der Verwendung geprüft werden?
  • Wie schaffen wir gemeinsame Erwartungen an Qualität, Tempo und Sicherheit?
  • Wie bleiben Zusammenarbeit, Vertrauen und Verantwortung im Alltag erhalten?

Das Publikum nimmt mit

  • einen klareren Rahmen für die gemeinsame KI-Nutzung
  • Ansatzpunkte für Rollen, Erwartungen und Qualitätsmaßstäbe
  • eine Arbeitsweise, die unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt

Geeignet für

Formate von Führung und HR, Bereichs- und Unternehmenstage, Change-Veranstaltungen sowie gemeinsame Formate mit Datenschutz und Betriebsrat

Keynote 4

KI in HR: Potenziale, Grenzen und Verantwortung

Worum es geht

HR arbeitet mit sensiblen Informationen und Entscheidungen, die Menschen unmittelbar betreffen. KI kann bei Entwürfen, Strukturierung und Vorbereitung unterstützen. Sie darf aber nicht zur Blackbox für Fairness, Auswahl oder Verantwortung werden.

Die Keynote gibt Orientierung zu sinnvollen HR-Anwendungsfeldern und zu den Fragen, die vor dem Einsatz geklärt werden sollten.

Typische Fragen im Raum

  • Wo kann KI HR sinnvoll unterstützen?
  • Welche Anwendungen sind besonders sensibel?
  • Wie sichern wir Qualität, Fairness und Vertrauen?
  • Welche Rolle spielen Führung, HR, Datenschutz und Mitbestimmung?

Das Publikum nimmt mit

  • eine Einordnung typischer HR-Anwendungsfelder
  • Prüffragen für sensible Prozesse
  • einen realistischen Blick auf Nutzen und Grenzen
  • Orientierung für die Auswahl geeigneter Anwendungsfelder und die nächsten Klärungen

Geeignet für

HR-Tagungen, People-&-Culture-Events, Personalleiter-Konferenzen und HR-Inhouse-Veranstaltungen

AUF EUREN ANLASS ZUGESCHNITTEN

Nicht alles passt in eine vorhandene Überschrift.

Neben den vier Perspektiven kann ich einen Schwerpunkt auf euren Anlass zuschneiden. Dafür brauche ich keine umfangreiche Ausschreibung. Datum, Publikum und Ziel des Slots reichen für ein erstes Gespräch.

Ich sage auch offen, wenn ein anderer Schwerpunkt besser passt oder eine Keynote für euer Ziel nicht das richtige Format ist.

Formate und Rahmen

PRÄSENZ, REMOTE UND IM PASSENDEN RAHMEN

Die Keynotes sind als Präsenz- und Remote-Format möglich. Präsenz ist meine Empfehlung, wenn Austausch, Raumwirkung und gemeinsame Energie eine wichtige Rolle spielen. Remote funktioniert gut für verteilte Führungsteams, digitale Veranstaltungen und internationale Formate.

Mögliche Formate:

  • Impuls: ca. 20 Minuten
  • Keynote: 45–60 Minuten
  • Keynote mit Q&A: 60–90 Minuten
  • Keynote mit Panel: 75–120 Minuten

Häufige Fragen

Was viele vor der Anfrage wissen wollen

Wie lang ist eine Keynote?

Die meisten Keynotes dauern 45 bis 60 Minuten. Möglich sind auch kürzere Impulse, Keynotes mit Q&A oder die Einbindung in ein Panel.

Technologie gehört zum Thema, steht aber nicht im Mittelpunkt. Ich spreche über die Auswirkungen von KI auf Führung, Verantwortung, Kommunikation, Zusammenarbeit und Arbeitsalltag. Tool-Demonstrationen und technische Detailtiefe sind nicht der Kern des Formats.

Beides. Welche Perspektive im Mittelpunkt steht, hängt vom Anlass ab. Es gibt Keynotes für Führungskräfte, HR, People & Culture, Geschäftsführung sowie gemeinsame Formate mit weiteren Beteiligten.

Ja, soweit der Kontext für die Einordnung relevant ist. Im Vorgespräch klären wir Zielgruppe, Ausgangslage und die Fragen, die in eurem Publikum tatsächlich bestehen.

Ja. Ein moderiertes Q&A kann direkt an die Keynote anschließen. Umfang und Ablauf besprechen wir im Briefing.

Ja. Präsenz ist meine Empfehlung, wenn Raumwirkung und direkter Austausch besonders wichtig sind. Remote funktioniert gut für verteilte Teams und digitale Veranstaltungen.

Das Honorar hängt unter anderem von Format, Dauer, Vorbereitung und Anreise ab. Nach dem ersten Briefing erhältst du einen passenden Rahmen.

Grundsätzlich ist eine Aufzeichnung nach vorheriger Absprache möglich. Zweck, Zugriff, Nutzungsdauer und Weitergabe sollten vorab geklärt werden.

Du schickst Datum, Publikum und Ziel des Slots. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung und den wichtigsten Rückfragen. Danach schärfen wir den Schwerpunkt gemeinsam.

Auf Wunsch kann es einen kompakten One-Pager mit den wichtigsten Fragen, Leitplanken oder Routinen aus der Keynote geben. Der genaue Inhalt richtet sich nach dem gewählten Schwerpunkt.

Ja, wenn das für euch sinnvoll ist. Die Keynote steht aber für sich und verpflichtet zu keinem Folgeauftrag. Wenn danach weitere Entwicklung nötig ist, können Inhouse & Change, Academy oder E-Learning passende Wege sein.

NÄCHSTER SCHRITT

Welche Perspektive passt zu eurem Anlass?

Du musst die Antwort nicht allein finden. Schick mir Datum, Publikum und Ziel des Slots.
Daraus ergibt sich meist schnell, welche Keynote sinnvoll ist.

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